Gesunde Zähne für ganz besondere Sportler

30. November 2017

Landeszahnärztekammer BW und Special Olympics besiegeln Partnerschaft

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Gesunde Zähne für ganz besondere Sportler

Analytischer Blick auf den Patienten

28. März 2017

Die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung in Karlsruhe, 1960 als Fortbildungseinrichtung der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg gegründet, hat einen Ruf als exzellente Fortbildungsstätte, der weit über Baden-Württemberg hinausreicht. Ihr neues Fortbildungsjahr beginnt traditionell mit einer international besetzten Fortbildungsveranstaltung, der Karlsruher Konferenz.

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Analytischer Blick auf den Patienten

Qualitätssicherung durch Gleichbehandlung aller Praxisformen!

21. November 2016

Anstellungsgrenzen sowie Anleitungs- und Beaufsichtigungspflichten für angestellte Zahnärzte sollen künftig in reinen Zahnarzt-MVZ im gleichen Umfang gelten, wie für Einzel- und Mehrbehandlerpraxen.

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Qualitätssicherung durch Gleichbehandlung aller Praxisformen!

Expertenwissen ist nicht zu ersetzen - Was die Zahnärzteschaft derzeit bewegt

21. November 2016

Überbordende Bürokratie, juristische Übersteuerung und nicht zuletzt die Vorgaben durch das so genannte GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz (GKV-SVSG) sind besonders für Heilberufe schädlich.

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Expertenwissen ist nicht zu ersetzen  - Was die  Zahnärzteschaft derzeit bewegt

Volkskrankheit Parodontitis präventionsbasiert bekämpfen

21. November 2016

Die Parodontitis muss nachhaltiger und effektiver bekämpft werden. Eine entsprechende Positionierung verabschiedete die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) am Donnerstag in Berlin.

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Volkskrankheit Parodontitis präventionsbasiert bekämpfen

Präventionspreis „Mundgesundheit in der Pflege“

16. November 2016

Im Rahmen der „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ haben die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA den „PRÄVENTIONSPREIS Mundgesundheit in der Pflege“ verliehen.

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Präventionspreis „Mundgesundheit in der Pflege“

Forum Zahngesundheit auf der Baden Messe Freiburg

26. August 2016

Informationen mit Biss liefert die Zahnärzteschaft Baden-Württemberg auf der Baden Messe in Freiburg. Vom 10. bis 18. September 2016 präsentiert das Forum Zahngesundheit – Eine Initiative der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg eine große Aktions- und Informationsplattform mit attraktiven Angeboten, wie z. B. der Plaque-Neon-Schau oder dem praktischen Zahnputzbrunnen.

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Forum Zahngesundheit auf der Baden Messe Freiburg

Biofilm in aller Munde

20. Juli 2016

Millionen von kolonienbildenden Bakterien bevölkern die Mundhöhle des Menschen. Putzt man sie nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren. Aus dem allgegenwärtigen Biofilm entsteht zuerst Zahnbelag, dann harter Zahnstein, was Karies und Parodontitis Vorschub leistet.

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Biofilm in aller Munde

Zahnärztliches Bonusheft: Wertvoll für die Mundgesundheit

23. Mai 2016

Die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten achtet auf die Führung des zahnärztlichen Bonusheftes.

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Zahnärztliches Bonusheft: Wertvoll für die Mundgesundheit

In Rust dreht sich alles um Risiken

31. März 2016

Nachdem die Premiere anlässlich der 40. Jahrestagung des traditionsreichen Fortbildungskongresses so viel Beifall fand, hat sich die Bezirkszahnärztekammer Freiburg entschlossen, auch in diesem Jahr wieder das Confertainment-Center des Europa-Parks in Rust als Tagungsort zu wählen.

So treffen sich Zahnärztinnen und Zahnärzte aus Südbaden und weit darüber hinaus am 8. und 9. April zum zweiten Mal an diesem gastlichen Ort, um ihren wissenschaftlichen Kongress abzuhalten. Auch die Fortbildungstagung für Zahnmedizinische MitarbeiterInnen findet zur gleichen Zeit in Rust statt. Beide Tagungen widmen sich dem Thema „Risiko erkennen – Risiko vermeiden".

Für den Praxisalltag
Der wissenschaftliche Leiter des Kongresses, Prof. Dr. Elmar Hellwig, Freiburg, hat neun renommierte Referenten aus dem In- und Ausland zu wissenschaftlichen Vorträgen eingeladen, die den Praktikern dabei helfen sollen, vor der Behandlung Risiken zu erkennen und bei der Behandlung Risiken zu vermeiden. Der Vorsitzende der Bezirkszahnärztekammer Freiburg, Dr. Peter Riedel, benannte diejenigen Faktoren, die bei der Patientenversorgung ein erhöhtes Risiko darstellen und führte an erster Stelle Allgemeinerkrankungen und medikamentöse Therapien an. Um ältere und mehrfach erkrankte Patienten effektiv und risikoarm behandeln zu können, ist eine gründliche und immer aktuelle Anamnese erforderlich. Zudem ist oft die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem zuständigen Haus- oder Facharzt nötig. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang Patienten, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen. Bei zahnärztlich-chirurgischen Interventionen kann eine verstärkte Blutungsneigung zu Komplikationen führen, denen der Zahnarzt durch schonende operative Vorgehen und intraoperative Blutstillung begegnen kann. Auch bei der Schmerzmedikation vor und nach einem zahnärztlichen Eingriff ist bei Risikopatienten Vorsicht geboten, da auch hierdurch das Blutungsrisiko beeinflusst wird.

Sichere Materialien
Obwohl Unverträglichkeiten bei zahnärztlichen Werkstoffe selten sind, muss der Zahnarzt den jeweils geeigneten Werkstoff auswählen und im Rahmen der „Risikokommunikation“ seine Patienten über unerwünschte Reaktionen informieren. Das gilt auch für die neuesten Entwicklungen in der Adhäsiv- und Komposittechnologie, die es möglich machen, auch tief zerstörte Zähne mit direkten Restaurationen zu versorgen, die unter den Zahnfleischrand reichen. Dabei sind nicht nur besondere Techniken bei der Verarbeitung feuchtigkeitsempfindlicher Werkstoffe zu beachten, sondern auch die Tatsache, dass das Zahninnere, die Pulpa, gegen Irritationen durch Restaurationsmaterialien abgeschirmt werden muss.

Karies und Parodontitis
Das Risiko an Karies zu erkranken, hat sich in den letzten Jahrzehnten durch ausgefeilte Präventionsstrategien stark verringert. Dazu hat auch ein neues Verständnis des kariesverursachenden Biofilms beigetragen. So sind in den letzten Jahren zahlreiche mikrobiogische, biochemische und molekularbiologische Methoden untersucht worden, um den Biofilm zu entfernen. Das Mittel der Wahl zur Plaquekontrolle stellt aber nach wie vor die mechanische Entfernung des Biofilms dar. Auch bei parodontalen und periimplantären Entzündungsprozessen handelt sich um Biofilm-Infekte. Orale Bakterien und deren Stoffwechselprodukte sowie lokal im Parodont freigesetzte Entzündungsmediatoren können in den Kreislauf gelangen und damit zur Erhöhung des Risikos von Allgemeinerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen.

Prävention von häuslicher Gewalt
Eine ganz spezielle Form von Risiken wird Prof. Dr. Stefanie Ritz-Timme, Düsseldorf in ihrem Vortrag ansprechen. Die Direktorin des Institutes für Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Düsseldorf nimmt die Zahnärzteschaft in die Pflicht, wenn es um die Prävention von häuslicher Gewalt geht. Gewaltbetroffene Patientinnen und Patienten brauchen eine ganz bestimmte Fürsorge und Betreuung. Um diese sicherzustellen, müssen Zahnärztinnen und Zahnärzte die Folgen von Gewalt und/oder von Vernachlässigung erkennen, eine möglichst gerichtsfeste Dokumentation vornehmen und durch persönliche Gespräche und Beratung zu einer umfassenden medizinische und psychosoziale Betreuung beitragen.

Risiko als Lebenselixier Den Festvortrag unter dem Titel „Risiko als Lebenselixier“ wird die Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner halten. Unter dem Motto „Die hohen Berge – meine Lehrmeister“ wird sie anhand beeindruckender Bild- und Videomaterialien von der Bezwingung des K2 berichten und dabei die Wichtigkeit von Willensstärke, Disziplin, Teamgefühl und Vertrauen beleuchten.
Erstmalig wird bei der 41. Fortbildungstagung in Rust auch ein wissenschaftliches Programm speziell für Kieferorthopäden angeboten, zu dem alle vier Universitätszahnkliniken in Baden-Württemberg mit einer Präsentation beitragen. Der Pre-Congress mit zahlreichen Themen für das gesamte Praxisteam sowie eine auf das Tagungsthema abgestimmte Dentalausstellung machen den wissenschaftlichen Kongress zusätzlich attraktiv.

In Rust dreht sich alles um Risiken

Forum Zahngesundheit auf dem Mannheimer Maimarkt

31. März 2016

Auf dem Mannheimer Maimarkt bietet das Forum Zahngesundheit – eine Initiative der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg – vom 30. April bis 10. Mai 2016 in Halle 04, Stand 401, ein umfangreiches Beratungs- und Informationsangebot mit attraktiven Aktionen, wie z. B. der Plaque-Neon-Schau oder dem praktischen Zahnputzbrunnen.

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Forum Zahngesundheit auf dem Mannheimer Maimarkt

31. Karlsruher Konferenz am 18. März 2016

16. März 2016

Zahnerhalt steht im Mittelpunkt des Fortbildungskongresses

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31. Karlsruher Konferenz am 18. März 2016

Zahnarztbewertungsportale: Zu Risiken und Nebenwirkungen…

1. März 2016

Vor dem Hintergrund der heutigen Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) zu Arzt- und Zahnarztbewertungsportalen im Internet raten Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundezahnärztekammer (BZÄK) Nutzern zu einem ebenso kritischen wie verantwortungsvollen Umgang mit entsprechenden Online-Plattformen.

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Null Toleranz bei Bestechung und Bestechlichkeit

23. Februar 2016

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) verurteilt jede Form von Korruption, Bestechung oder Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. In ihrer Musterberufsordnung ist dies entsprechend fixiert.

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Einheitliche Regelungen für Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern nötig

23. Februar 2016

Anlässlich der heutigen Fachveranstaltung „Zahn- und Mundgesundheit in der Einwanderungsgesellschaft“ im Bundeskanzleramt hat sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) für bundesweit einheitliche Regelungen bei der zahnmedizinischen Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ausgesprochen.

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Krankentransport zum Zahnarzt: Am Patientenbedarf vorbei!

19. Februar 2016

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 18. Februar zur Änderung der Krankentransport-Richtlinie geht aus Sicht der Vertragszahnärzteschaft am Bedarf von Patientinnen und Patienten vorbei. Als stimmberechtigte Trägerorganisation hatte sich die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) im Schulterschluss mit der Patientenvertretung dafür eingesetzt, den Kreis der Anspruchsberechtigten auf Fälle auszuweiten, in denen Versicherte vorübergehend immobil sind und ein akuter oder nicht aufschiebbarer Behandlungsbedarf besteht.

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Zahnmedizinische Fachangestellte

1. Februar 2016

Kurz nach der Vergabe der Halbjahreszeugnisse drehen sich viele Überlegungen um den zukünftigen Beruf und die dazu nötige Ausbildung. Das gilt vor allem für Schülerinnen und Schüler, die 2016 die Real- oder Hauptschule beenden.

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Die Patientenberatung der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg: Ein zuverlässiger Service das ganze Jahr über

6. Dezember 2015

Wer Fragen zur Mund- und Zahngesundheit hat, möchte schnelle und zuverlässige Antworten bekommen, gerade auch in der Vorweihnachtszeit, wenn die Zähne durch Nüsse und knuspriges Gebäck unter einer besonderen Belastung stehen.

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11,4 Semester plus Assistenzzeit

2. Dezember 2015

53.176 Zahnärzte sind in Deutschland in eigener Praxis niedergelassen – nach durchschnittlich 11,4 Semestern Studienzeit (exklusive der Assistenzzeit) und mehrheitlich nach Übernahme einer Einzelpraxis. Das zeigen die Zahlen im aktuellen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

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KZBV und BZgA klären in den Praxen gemeinsam über Organspende auf

2. Dezember 2015

Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte in vielen Teilen Deutschlands informieren ihre Patientinnen und Patienten künftig über die Möglichkeit einer Organ- und Gewebespende. Das ist das Ergebnis einer Kooperation von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Jeder Vierte hat empfindliche Zähne: Bei Kälte besonders unangenehm

Wenn es draußen herbstlich kühl wird, machen sich beim Einatmen kalter Luft empfindliche Zähne unangenehm bemerkbar. Auch beim Zähneputzen und bei heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen und Getränken kann eine erhöhte Empfindlichkeit der Zähne die Lebensqualität einschränken.

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Jeder Vierte hat empfindliche Zähne: Bei Kälte besonders unangenehm