FAQ's | Implantologie |
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Frage: Aufgrund einer starken Wurzelentzündung an drei Schneidezähnen (unten nebeneinander) mussten diese gezogen werden und sollen durch Implantate ersetzt werden. Ziehen und Heilvorgang waren problemlos. Da zu wenig Knochenmasse vorhanden ist, wurde vor zwei Wochen künstliche Knochenmasse (BioOss) mit Hilfe eines Titangitters eingebracht und wieder vernäht. Jetzt kommt das Problem: Das Zahnfleisch ist diesmal leider nicht gut zusammengewachsen und das Gitter ist sichtbar (ca. 10 x 5 mm) - ich habe keine Schmerzen (nehme Clinda Saar). Wie lässt sich das Problem lösen? Kollagenfolie (Tissufol)? Fibrinkleber? |
Antwort: Die geschilderte Vorgehensweise ist fachlich völlig korrekt. Naht-Dehiszenzen über transplantierten oder implantierten Fremdmaterialen sind nicht selten. Es existieren mehrere Berichte, wonach eine Dehiszenz über eine Titanfolie oder -gitter keine nachteiligen Folgen haben sollen. |
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